• Aoi Matsuri 2012 (16.05.)

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    Tempel Daigoji zur Kirschblüte (16.04.)

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    Kendo: Das 108. Enbu Taikai in Kyoto, 2012

    Jedes Jahr findet in Kyoto für vier Tage während der Golden Week das Enbu Taikai (演武大会 oder auch Kyoto Taikai 京都大会) im Butokuden und Budo-Center statt. Vom 2. bis zum 5. Mai bauen dort… [lesen]

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    Yabusame (Bogenschießen vom Pferd aus) am Shimogamo-Schrein (03.05.)

    Als Vorlauf zum Aoi-Matsuri (葵祭) am 15. Mai finden derzeit verschiedene Events in Kyoto statt, speziall am Shimogamo-Schrein. So fand am 3. Mai am Shimogamo Yabusame (流鏑馬) statt, Bogenschießen… [lesen]

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    60. Alljapanische Präfektursmeisterschaft Kendo 2012 in Osaka (29.04.)

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    Reise in den Norden von Kyushu: Einleitung

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    Handwerk in Kyoto: Kaikado, Dosen zur Aufbewahrung

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    Handwerk in Kyoto: Tsujiwa Kanaami, Küchenartikel aus Drahtnetz

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Fahrradkauf

Seit heute bin ich stolzer Besitzer eines Fahrrads!

Zum Ablauf:
Wenn man sich ein Fahrrad kaufen will braucht man noch keine Alien Registration Card, aber eine Adresse, denn jedes Fahrrad muss registriert werden. Man kriegt dann einen goldenen Sticker aufs Fahrrad, auf dem eine Nummer steht. Zusätzlich bekommt man einen Zettel mit auf dem die Nummer und die Registrierungsdaten stehen. Mit selbigen Zettel sollte man zur Polizei gehen wenn das Fahrrad geklaut wird.

Mein Fahrrad hat einen Korb (den in Kyoto scheinbar jeder hat und sehr nützlich ist), ein integriertes Schloss, Licht, einen Gepäckträger und einen Hauptständer – Kostenpunkt 7800 Yen (etwa 59 Euro), gebraucht. Was will man mehr? Ok, mehr als einen Gang vielleicht, aber in Kyoto wird man mehr kaum brauchen, so flach ist das hier.

Ein Bild wird vielleicht noch folgen, es ist grad dunkel geworden hier.


Update:

Und doch ein kleines Foto.


Mein Fahrrad in Kyoto

Update 01.12.2010: Fahrrad abstellen

Inzwischen muss ich zugeben, dass ein gebrauchtes Fahrrad vom Händler nicht unbedingt das Beste ist, was man machen kann. Da Kyoto eine Fahrrad-Stadt ist, gehen gebrauchte Fahrräder privat für etwa 2500 weg. Man sollte sich also zuerst etwas umhören und wenn das nicht klappt, dann eben gezwungenermaßen zum Händler gehen.

Da Kyoto eine Fahrrad-Stadt ist, sind Fahrräder auch allgemein ein ziemliches Problem. Deswegen sollte man sehr genau aufpassen, wo man ein Fahrrad abstellt, denn fast überall im öffentlichen Bereich ist es verboten und die Polizei kassiert regelmäßig falsch abgestellte Fahrräder ein. Besonders heikel sind Bahn-Zugänge, dort ist es immer verboten, sein Fahrrad abzustellen. Am Kamogawa (鴨川) ist es relativ (!) sicher, sein Fahrrad unten am Flußweg abzustellen. Beim Kyoto-Bahnhof gibt es ca. 500 Meter westlich vom Nordeingang, etwa vor dem Elektronikladen Big Camera, ein Parkhaus für Fahrräder. Für eine kleine Gebühr kann man dort problemlos den ganzen Tag sein Fahrrad abstellen.

Wird das Fahrrad dann doch mal abgeschleppt, kann man das bei der Polizei für eine Gebühr von etwa 2000 Yen wieder freikaufen. Weiß man nicht wo, dann muss man sich umschauen – es steht immer ein Verbotsschild mit einem Fahrradsymbol daran in  der Nähe. Dort kann man sehen, wann abgeschleppt wurde und wo man es wieder bekommen kann. Das Schild ist auch auf Englisch beschriftet.

Update 28.09.2011: Fahrradregistrierung

In Japan muss man sein Fahrrad amtlich registrieren. Dies kann man beim Fahrradhändler machen und kostet 500 Yen. Auf das Fahrrad kommt dann ein Aufkleber mit der Registrierungsnummer. Auch wenn man sich ein Fahrrad von Bekannten kauft, muss man die Registrierung ändern lassen.

Man sollte vorsichtig sein, wenn man sich ein Fahrrad von Bekannten leiht. Gerade als Ausländer wird man gerne mal von Polizisten kontrolliert. Was passiert, wenn dann mit einem geliehenen Fahrrad unterwegs ist, kann ich leider nicht sagen. Scheinbar herrenlose, verrostete Fahrräder sollte man auch auf jeden Fall stehen lassen!

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