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Nachdem es wegen Regen um einen Tag nach hinten verschoben worden ist, fand am 16. Mai das Aoi Matsuri (葵祭) in Kyoto statt. Das Aoi Matsuri gilt als eines der drei Hauptfeste von Kyoto, neben dem Jidai… [lesen]
Der Tempel Daigoji (醍醐寺) ist eine ziemlich große Tempelanlage im Südosten von Kyoto. Am einfachsten erreicht man den Daigoji, wenn man mit der Tozai-Bahnlinie bis zur Station Daigo (醍醐) fährt.… [lesen]
Jedes Jahr findet in Kyoto für vier Tage während der Golden Week das Enbu Taikai (演武大会 oder auch Kyoto Taikai 京都大会) im Butokuden und Budo-Center statt. Vom 2. bis zum 5. Mai bauen dort… [lesen]
Als Vorlauf zum Aoi-Matsuri (葵祭) am 15. Mai finden derzeit verschiedene Events in Kyoto statt, speziall am Shimogamo-Schrein. So fand am 3. Mai am Shimogamo Yabusame (流鏑馬) statt, Bogenschießen… [lesen]
Am 29. April fand in Osaka wieder die 60. Alljapanische Präfektursmeisterschaft in Kendo statt. 47 Präfekturen traten gegeneinander an, um den Titel der besten Präfektur mit nach Hause zu nehmen. Gewinner 1.… [lesen]
Ein kleiner Ausschnitt aus meiner diesjährigen Ausbeute an Kirschblütenfotografie. In Gion 祇園 Wer nur mit der Kombination "altes Kyoto" und "Kirschblüte" glücklich ist, wird wohl nur im ältesten… [lesen]
Vom Abend des 27. März bis zum 03. April geht es für mich zum ersten Mal nach Kyushu (九州), eine der vier Hauptinseln Japans. Während die Reise am Anfang bis in den Süden von Kyushu geplant war,… [lesen]
Das Handwerksgeschäft Kaikado (開花堂) stellt seit seiner Gründung 1875 Dosen von höchster Qualität her. Am liebsten würde ich ja den Begriff "Teedosen" verwenden, aber das würde die Sache nicht… [lesen]
Der Dank für diesen Artikel geht an Frau Dr. Meyer von der Universität Tübingen. Von ihrer Webseite ( www.kyotomeishozue.de ) habe ich überhaupt erst von Tsujiwa Kanaami erfahren. Es wird dringend… [lesen]
Vorgeschichte: Neue Quest: die sechs alten Brennöfen Japans (Töpferei) Alle Artikel zur Reise nach Nagoya: Kategorie "Vier Tage in Nagoya: Seto und Tokoname" Reise nach Nagoya, Tag 1: Nagoya, dessen… [lesen]
Daimonji, 16. August 2011
Wie jedes Jahr am 16. August war es wieder soweit: als Abschluss des Obon-Festes wurden fünf große Zeichen (eigentlich sechs) auf fünf verschiedenen Bergen (sagen wir besser: Hügel) in Brand gesetzt, um den Toten den Weg zurück in ihre spirituelle Welt zu zeigen. Daher auch der Name “Gozan no Okuribi” (五山送り火), aber “Daimonji” (大文字) ist der gängigere Begriff.
Die Namen der fünf Zeichen sind:
Alle sechs Zeichen kann man nur von den Dächern hoher Gebäude sehen, Hotels verlangen dafür meist einen saftigen Eintritt – 10 000 Yen (~90 Euro) aufwärts. Daneben gibt es öffentliche Orte, von denen man ein oder mehrere Zeichen gut sehen kann, die meistens dann auch sehr gut besucht sind. Wir haben uns für die Brücke Imadegawa-Kamogawa entschieden, von der man daimonji und hô gut sehen kann und funegata gerade noch so. Man sollte sich aber auf eine Menge Japaner gefasst machen und je älter, desto unfreundlicher.
Die Orte der Feuerstellen kann man auch auf meiner Google-Maps Karte einsehen, unter “Kansai / Kyoto / Feste / Daimonji-Okuribi”.
Bilder
Leider habe ich meine neue Kamera noch nicht, daher an dieser Stelle nur ein paar schlechte Bilder vom Handy :(
daimonji
hô
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