Honenin Tempel in Kyoto

Geht man vom Ginkakuji Tempel in Richtung Süden, ist der Honenin Tempel die nächste Station auf dem Philosophenweg. Normalerweise ist nur ein sehr kleiner Teil öffentlich zugänglich, aber Anfang April und Anfang November öffnet der Honenin Tempel – ähnlich wie Reikanji – seine Pforten in den inneren Bereich. Die Sonderöffnungszeit wurde leider verpasst, daher können hier nur leider Eindrücke vom normal zugänglichen Bereich gezeigt werden - der aber definitiv auch seine Schönheit hat.

honenin

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Ippodo Teeladen und Teehaus in Kyoto

Der berühmte Teeladen Ippodo ist in Kyoto eine Institution für sich und hat es mit seiner 300-jährigen Geschichte nicht nur in Japan zu großer Bekanntheit geschafft, sondern erfreut sich auch außerhalb Japans an wachsender Beliebtheit. Das dürfte nicht zuletzt am starken Webauftritt liegen und dem Onlineshop, der weltweit japanischen Tee versendet. Inzwischen hat Ippodo sogar seinen ersten Teeladen außerhalb von Japan aufgemacht, nämlich in New York.

Ippodo

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Otoyo Schrein am Philosophenweg in Kyoto

Zwischen den Tempeln Reikanji und Eikando befindet sich am südlichen Ende des klassischen Philosophenweg der kleine Otoyo Schrein. Was dem Schrein aber anhand seiner Größe fehlt, macht er durch sein Ambiente wieder wett – abgesehen vielleicht von einem beschädigten (?) Dach und seinem Goshuin.

Otoyo

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Kitamura Tokusai Fukusa Geschäft in Kyoto

Zum Stil oder zum Erlebnis traditioneller Geschäfte in Kyoto gehört es oftmals, dass die Frontseite des Geschäfts sehr unscheinbar ist und man quasi blind eintritt. Es kann sogar vorkommen, dass man kaum oder gar nicht erkennen kann, was der Laden innen nun verkauft. Kitamura Tokusai Fukusa gehört definitiv zu solchen Läden, da man ihm nur mit Vorwissen ansieht, dass er hauptsächlich Fukusa verkauft, aber auch sonst sämtlichen Textilbedarf, den man in der japanischen Teewelt so braucht.

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Reikanji Tempel in Kyoto

Reikanji ist ein Tempel der buddhistischen Rinzai Schule und wurde 1654 von Gomizunoo Tenno gegründet, um Prinzessinnen der kaiserlichen Familie einen Tempel für ihr Nonnendasein zu bieten. Nachfolgend übernahmen daher kaiserliche Prinzessinnen den Vorsitz über den Reikanji Tempel, womit dieser zu den Monzeki namens amamonzeki gehört, die von Nonnen geleitet worden sind.

Reikanji ist nicht das ganze Jahr über zugänglich, sondern nur im Frühling zur Kirschblüte und im Herbst zur Momijizeit.

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Anrakuji Tempel in Kyoto

Über den Anrakuji Tempel gibt es nicht viel sagen, daher wird der Artikel auch ziemlich kurz. Anrakuji liegt nicht direkt am Philosophenweg, aber trotzdem noch so nahe, dass man ihn als Teil des Weges bezeichnen kann. Bis auf bestimmte Zeiten, meist nur im Herbst, ist der Anrakuji frei und kostenlos begehbar. Nach dem Eingangstor findet man sich in einen kleinen Garten wieder, weiter hinten gibt es noch ein kleines Café und einen Friedhof. Alternativ wird Anrakuji auch als matsumushi suzumushi dera (松虫鈴虫寺) bezeichnet. Das wars dann auch schon wieder.

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Tetsugaku no Michi – der Philosophenweg in Kyoto

Es ist wirklich nichts neues zu schreiben, dass Kyoto voller schöner Ecken und Wege ist. Einen weiteren Beweis dafür liefert der tetsugaku no michi, der Philosophenweg. Der deutsche Wikipediaartikel schreibt dazu folgendes:

Der Philosophenweg (jap. 哲学の道, Tetsugaku no Michi) ist eine zwischen Kirschbäumen entlanglaufende 2 km lange Straße im Sakyō-ku der japanischen Stadt Kyōto. Der Name geht auf den Philosophen Kitaro Nishida zurück, der auf diesem Weg regelmäßig zum Meditieren entlang lief.

PhilosophenwegDer Philosophenweg ist eine schöne Flaniermeile, die sich im Osten von Kyoto vom Ginkakuji Tempel im Norden bis zum Nanzenji Tempel im Süden erstreckt. Neben Kirschbäumen finden sich am Philosphenweg auch etliche Tempel und Schreine, die auf den entdeckungsfreudigen Besucher warten. Zur Hochsaison auch Essenstände wie die beliebten Taiyaki.

Aufgrund seiner Berühmtheit ist der Weg zur Kirschblütenzeit und während der Herbstlaubfärbung aber leider hoffnungslos überlaufen, das Philosophieren rückt dann eher in weite Ferne. Darauf sollte man sich einstellen, wenn man aufbricht.

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Clubs und Zirkels an der Doshisha: Rekrutierung

Jedes Jahr Anfang April, wenn das neue akademische Jahr an japanischen Universitäten beginnt, präsentieren sich die Clubs und Zirkels von ihrer besten Seite, um neue Mitglieder für sich zu gewinnen. An der Doshisha Universität hat das große Werben heute am 02. April 2014 begonnen und wird noch bis zum Freitag, den 04. April stattfinden. Dafür haben die Clubs und Zirkels Informationsstände aufgebaut, an denen sich Interessierte informieren und ggfs. gleich beitreten können. Direkt am Freitag beginnen dann auch schon die ersten ohanami, um sich unter den Kirschblüten mit Speis und Trank besser kennen zu lernen.

Doshisha Rekrutierung

Für Austauschstudenten ist hauptsächlich der Imadegawa Campus interessant. Eine Mitgliedschaft in einem Club oder Zirkel ist immer empfehlenswert und man wird auch als Austauschstudent von den Rekrutierern angesprochen.

Die Mitgliedschaft in einem Club oder Zirkel garantiert schnellen Anschluss und Freundschaften mit japanischen Studenten. Einfacher geht es nicht und man sollte bedenken, dass das soziale Leben an japanischen Universitäten eher innerhalb der Clubs und Zirkels stattfindet. Und man bekommt das volle Clubleben einer japanischen Universität mit, seien es Events wie Bowling, trinken gehen, natürlich das jeweilige Training und vieles mehr.

Das es schwierig ist, einem Club oder Zirkel beizutreten, ist eher ein Mythos. Man sollte nur die Unterscheidung zwischen Clubs und Zirkels beachten. Während es bei Zirkeln ziemlich locker zugeht und man auch als Anfänger beitreten kann, sind die Clubs die offizielle Repräsentation der jeweiligen Universität, die die Universitäten u.a. auf Turnieren vertreten. Das dürfen Zirkel nicht. Dementsprechend ist das Niveau und die Erwartungshaltung in Clubs sehr viel höher, als Anfänger ist man in einem Club fehl am Platz. Ist man aber ein Fortgeschrittener in z.B. einer Sportart, darf man sich in einem japanischen Club auf hartes Training und deutliche Leistungssteigerung freuen.

Doshisha Rekrutierung

Doshisha Rekrutierung

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Tempel Shokokuji in Kyoto

Shokokuji ist ein Tempelkomplex, der zu großen Teilen frei zugänglich ist. Gerade den Studenten an der Doshisha Universität sollte der Shokokuji ein Begriff sein, liegt er direkt neben dem Imadegawa Campus an der Nordseite des ehemaligen Kaiserpalasts. Der Shokokuji erhält auch jedes Mal seinen Platz in der Begrüßungsrede an die Austauschstudenten aufgrund seiner historischen Bedeutung (oder eher: “Der Imadegawa Campus liegt direkt zwischen Gosho und Shokokuji, so toll ist die Doshisha.”), die man aber mangels Touristenmassen kaum erahnen kann. Hervorzuheben ist, dass die berühmten Tempel Kingakuji und Ginkakuji Subtempel des Shokokuji sind.

Shokokuji Hatto

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Japanaufenthalt 2014: 27. März bis 06. Mai

Und jedes Jahr grüßt der Tanuki! Dieses Jahr ist es wieder am 27. März soweit und wie letztes Mal bis zum 06. Mai. Eine größere Reise ist dieses Mal nicht geplant, der Schwerpunkt liegt wieder auf Kyoto (natürlich!) und Umgebung.

Punkte, die man erwarten kann:

  • Kirschblüten
  • In Kyoto: Philosophenweg, Bishamondo Tempel
  • Hamanoshidate nördlich von Kyoto
  • Einer der alten Töpferorte Japans
  • Anfang Mai: die Golden Week mit vielen Kendoturnieren
  • u.v.m.

Kirschblütenfest im Maruyama Park, Kyoto


  • Autor von Satori Nihon
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