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Sencha 煎茶
Teesorten Überblick
Sencha dürfte der weltweit bekannteste Grüntee aus Japan sein. Von der Qualität her ist er der mittlere Tee, auch wenn die Qualität sehr breit gefächert ist – der schlechteste Sencha kann von guten Banchas erreicht werden, der beste Sencha kann einen Gyokuro erreichen. Sencha wird wie Bancha nicht abgedeckt und ist die ganze Zeit der Sonne voll ausgesetzt.
Charakteristiken
Zubereitung
出物、Überbleibsel
Sencha Herstellungsprozess
Die Teeplantage
Sonnenüberflutet sind die Teeblätter, die zu Sencha werden sollen, am wachsen. Sencha wird auf anderen Feldern angepflanzt als Gyokuro oder Matcha, deren Felder ab einer gewissen Zeit vor Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Tee-Ernte
88 Tage nach Frühlingsanfang (um den 02. Mai herum) wird es wegen der ersten Ernte im Jahr und der Teeherstellung sehr geschäftig. Nach den ersten Knospen Anfang April für etwa 30 Tage. Es wird nach eigenem Ermessen in die Zeit geerntet, in der die Teeblätter ihre Aromabestandteile und Geschmack in den Teeblättern speichern konnten.
Dämpfen
Bevor der Frischegrad der jungen Blätter fällt, werden sie gedämpft (innerhalb 12 bis 20 Stunden nach der Ernte). Um die frische Farbe und Aroma der jungen Blätter nicht zu schädigen, werden sie etwa 15 bis 20 Minuten lang gedämpft, dadurch werden die Oxidationsenzyme gestoppt. Diese Dämpfung wird nur bei Grünen Tee gemacht, im Gegensatz zu Schwarz- und Oolong-Tee.
Reiben und trocknen lassen
Die gedämpften Blätter werden gerieben, dadurch entwirren sich die Fäden und die Geschmackskomponenten verbreiten sich überall im Blatt. Das Ergebnis dieses Reibungsprozesses sind gerollte Teeblätter. Zuerst sind sie grob, doch durch gründliches Reiben werden sie nach und nach einheitlich. Indem der Wassergehalt der Blätter ausreichend verdampft wird, schützt man sie vor Verschlechterung ihrer Qualität.
Ordnen
Wenn die von Stängeln und Pulver befreiten Blätter nach Form und Größe geordnet sind, ist der Herstellungsprozess für Sencha beendet.